Aktuell ist bei uns im Gewächshaus Hochsaison. Nachdem die Landwirte ihre Ernte einfahren konnten, ist für uns der Zeitpunkt gekommen, an dem wir die gesammelten Samen auf ihre Resistenzsituation testen können. Die letzten Jahre haben wir unsere Untersuchungen in einem Gewächshaus in Hannover durchgeführt. Um jetzt Zeit auf der Strecke zu sparen, sind wir seit diesem Jahr in einem Gewächshaus bei Stuttgart untergekommen. Das bedeutet für uns viele Neuerungen, eine eigene Spritzanlage der Firma Schachtner, sowie neues Einarbeiten in die verschiedenen Arbeitsabläufe.

 

Bisher haben wir 20 Tonnen Erde gesiebt und gedämpft, diese dann in ca. 48.000 Töpfe verteilt und jetzt laufen ca. 1.400 Proben aus Deutschland, Frankreich und Schweden. Diese Proben teilen sich wiederum auf 49 verschiedene Testprotokolle auf. Um den Überblick über diese Situation zu behalten, haben wir gleichzeitig versucht, unsere Arbeitsweise im Gewächshaus weiter zu digitalisieren. Anstatt die Etiketten unserer Proben händisch zu beschriften, bedrucken wir diese mit Barcodes, die an verschiedenen Stellen wieder auftauchen, um die Proben nachverfolgen zu können.

 

Die ersten Ergebnisse sollten im Laufe dieser Woche entstehen und die ersten Landwirte möglichst zeitnah erreichen.

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Unsere Erde wird geliefert.
Vor der Aussaat wird die Erde gedämpft und gesiebt.
Die Samen werden ausgesät und die Töpfe beschriftet.
Die ersten Versuche laufen auf.
Unsere neue Spritzanlage.
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